| Kommunionhelfer |
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Der Dienst der Kommunionhelfer- und helferinnen âAufgrund der Empfehlung Ihres Seelsorgers und gemÀà CIC can.230 §3 ernenne ich Sie, âŠzur Kommunionhelferin. Ihnen wird damit das Amt einer auĂerordentlichen Spenderin der heiligen Kommunion im Bereich der Pfarrei St. Petrus in Dresden-Strehlen anvertraut.â Mit diesen Worten des Bischofs beginnt mein Dekret, mit dem ich in den Dienst einer Kommunionhelferin berufen und in der Gemeinde eingefĂŒhrt wurde. Dies ist fĂŒr St. Petrus nicht neu: Schon seit einigen Jahren haben MĂ€nner diesen Dienst an der Gemeinde vollzogen. Neu war im Februar 2002, dass nun auch Frauen in den Dienst eingefĂŒhrt wurden und dass die Kommunionhelfer und-helferinnen aus allen Altersgruppen (ab 25 Jahren) berufen wurden. Damit erfĂŒllen 15 Frauen und MĂ€nner den Dienst an der Communio, der Gemeinschaft der Mitglieder der Pfarrgemeinde in den sonntĂ€glichen Eucharistiefeiern. Sie reichen den GlĂ€ubigen Brot und Wein, Leib und Blut Christi. Im Dienst am Altar tragen wir ein besonderes Kleid: eine Albe. Dieses Kleid kennzeichnet nicht nur die Rolle des TrĂ€gers bzw. der TrĂ€gerin, es hebt den Dienst heraus aus dem Alltag, aus den vielen mehr oder weniger wichtigen BeschĂ€ftigungen des Alltags: âZieht Christus als Gewand an!â Wir sind auf den ersten Blick sehr viele. Dies ermöglicht es, dass die Kommunion unter beiden Gestalten gereicht werden kann. Im ersten Sonntagsgottesdienst (am Samstagabend) ist dies bei uns möglich, wobei die GlĂ€ubigen die Hostie, das Heilige Brot, in den Kelch eintauchen. AuĂerdem besuchen die meisten von uns Gemeindemitglieder, welche nicht am Gemeindegottesdienst teilnehmen können und besonders in Krankheit und Alter die spĂŒrbare Begegnung mit Jesus wĂŒnschen. Zwar bringen auch Familienangehörige ihren Alten oder Kranken die Kommunion aus dem Sonntagsgottesdienst nach Hause mit, da dies aber nicht in allen FĂ€llen möglich ist, besuchen Kommunionhelfer und âhelferinnen bestimmte Kranke regelmĂ€Ăig und bringen die Krankenkommunion. Unser Dienstplan entsteht wĂ€hrend der regelmĂ€Ăigen etwa vierteljĂ€hrlichen ZusammenkĂŒnfte, innerhalb derer wir auch das folgende Sonntagsevangelium betrachten und Gelegenheit und Raum gegeben ist, auch Schwierigkeiten zu besprechen. Gertrud Haase
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